Swiss Budget Hotels®
 





Ýstanbul
Ankara
Ýzmir
» Alle staedte
    GESCHICHTE VON KIZKALESÝ  


KIZKALESÝ

Kizkalesi, mit ihrem alten Namen Korykos, ist ein kleiner Landkreis, der sich 60 km westlich von Mersin befindet. Mit ihrem Klima, ihrem sehenswerten Ausblick, ihren weiten Stränden und sauberem Meer macht sie auf Interesse der Besucher aufmerksam. Heute wird dieser Küstenstrich mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten und seiner Natur als eine von den Geheimschätzen von Mittelmeer erachtet. Sie ist nicht so bekannt wie Ölü Deniz (halbsalziger See), die als der schönste Ort der Türkei angenommen wird, und ihre Umgebung. Im Vergleich mit den Orten, wo sich die Touristen ziemlich mehr befinden, ist alles hier noch stiller und wohliger. Sie ist mit ihrem weiten Stränden und ausgezeichneter Küste für die Familien sehr geeignet. Es gibt viele sehenswerte archäologische Ruinen in der Nähe von diesem Landkreis. Sie haben auch die Möglichkeit, sich auch an die Touren nach Kappadokien und zum märchenhaften Nemrut Berg zu beteiligen. Von hier aus ist es sehr leicht für Sie, zur Petrus-Kirche in Antakya (das zweitgrößte Mosaikmuseum der Welt), zum St. Paulus Brunnen in Tarsus und zum Anamur zu erreichen.

Kizkalesi besaß diesen Name vor 85 Jahren. Die von ihren Bewohnern erzählte Legende wurde der Grund, dass die Burg im Meer als „Kizkalesi“ benannt wird.
Nach Herodot wurde diese Stadt vom Prinz Korykos aus Zypern gegründet. Als um 197 v. Chr. Antiochos II., König von Syrien die Küsten von Ägypten wieder eroberte, wurde zum ersten Mal der Name dieser Stadt in der Geschichte genannt. Die römische Autoren, Livius, Plinius und Cicero, und damaliger Gouverneur von Tarsus behandelten in ihren Druckwerken vom Korykos. Während der byzantinischen Zeit, d.h. in den 5. und 6. Jahrhunderten, hatte die Stadt ihre besten Tage erlebt. Im Jahr 1361 wurde die Stadt vom Lusignan aus Zypern erobert, danach wurde diese Stadt im Jahr 1448 von den Karamanfürsten Ibrahim Bey wieder erobert. Anschließend wurde diese Stadt im Jahr 1482 ins Osmanische Reich einbezogen.

Das Stadtbild besteht aus zwei Mittelalterburgen, eine davon die Burg von Korykos, und die andere Kizkalesi (Mädchenburg). Damals befand sich die Burg von Korykos an der Spitze einer ehemaligen Halbinsel. Sie besteht aus zwei Ringmauern. Im Innenhof können Sie die kleinen Kirchen und den langen Gang betrachten. Die Römer hatten mit dem Bau der Burg angefangen und die Zyprioten konnten diese Bauarbeit in fünf Etappen vollenden. Kizkalesi wurde 200 m entfernt von der Küste auf einer kleinen Insel erbaut. Vorher könnten die Überresten der Verbindungsbrücke von der Burg bis zum Korykos betrachtet werden.
Wenn Sie im Kizkalesi Ferien haben werden, werden Sie die Möglichkeit haben, mit den täglichen Touren, Kanlidivane (Canytelis), Himmel und Höhle, Narlikuyu (bekannt mit kaltem sauberem See und den köstlichen Fischen in Restaurants der Bucht), die Burg von Silifke in Silifke, Uzuncaburc, die Museum von Silifke, die Kirche von Ayatekla und geschichtliche Ruinen in der Umgebung nah betrachtend zu besichtigen. Wenn Sie möchten, von Silifke Tasucu nach Zypern fahrend, können Sie sich Ihren Ferien noch beleben. Die Orten wie Aydincik, Ovacik und Anamur, Anamuryum mit ihren sauberen und unbefleckten Küsten, und die Burg von Anamur befinden sich unter den Orten, die mit den täglichen Touren besichtigt werden.


Die Geschichte von Kizkalesi Eines Tages lebte ein König in dieser Umgebung, und hatte eine Lieblingstochter. Nach der Voraussage von einer Wahrsagerin erfuhr der König, dass seine Tochter durch den Biss einer Schlange sterben würde. Daraufhin ließ der König eine Burg im Meer bauen, in der sie geschützt leben sollte. Mit der Zeit hatte das Mädchen in der Burg aufgewachsen. Aber das ist ja die Legende, unvermeidlich, eines Tages wurde die Prinzessin vom Biss einer Schlange gestorben, die von für sie gebrachten Korb mit seltensten Früchten herausgekommen war.

Nur blieb der allein stehende König. Diese Wasserburg gab dem Ort Kizkalesi (Mädchenburg) seinen Namen.


  © 2007 Korykoshotel.com Kızkalesi

Ýstatikler