Kizkalesi und Hotel Korykos befinden sich ganz genau im Zentrum des
Kultur- und Glaubentourismus in unserem Gebiet. Es gibt in unserem Gebiet viele
historische und touristische Orte, außerdem gibt es auch ideale Orte
für die Alternativtourismus (Hochebenetourismus, Jagdtourismus,
Rafting, Bergwandfallschirm usw.). All diese historischen und
touristischen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und sich zu
informieren laden wir Sie zum geheimnisvollen Ostmittelmeergebiet
ein.
GLAUBENTOURISMUS
Ayatekla
(Meryemlik): Ayatekla (Meryemlik/Marienort): sie befindet sich
im Landkreis von Silifke in Mersin. Sie ist 30 km entfernt vom Hotel
Korykos. Ayatekla, die sich ungefähr 1,5 km südlich der Stadt
befindet, ist eine religiöse Zentrale der Christenzeit. Mit der
Gründung des heiligen Ortes namens Ayatekla oder Meryemlik wurde um
50 nach Chr. angefangen. Die Heilige aus Ikonion (Konya) namens
Hagia-Thecla (Ayatekla) ist eine führende Missionarin, welche die
Christenlehre von St. Paulus, der einer von den Aposteln der
heiligen Jesus ist, zueigen gemacht hat. Von den Predigten von St.
Paulus in Konya ziemlich beeinflussend hatte sie sich der Religion
verschrieben. Thekla kam von den Verfolgungen der Römer in Konya und
Yalmaç entgehend nach Silifke. Vorher hatte sie in natürlicher Höhle
namens Katokom gelebt, wo der Gottesdienst heimlich erledigt wird.
Ayatekla ist eine von den ältesten und wichtigsten heiligen Orten
des Christentums. Der Ort hier wurde während der folgenden
byzantinischen Zeit ein religiöser Siedlungsplatz und als Ayatekla
erwähnt.
Es ist möglich, unterirdische Gottesdiensthöhle in der Ruine, die in
unserer Zeit als Meryemlik (Marienort) bekannt ist, die
Apsisüberreste des nachher darauf erbauten monumentalen Basilikums
von Zenon, Großzisterne, Hamarný, Nordkirche, groß und klein
Zisternen und Nekropol zu betrachten.
Die Höhle, in der Ayatekla lebte, wurde nach ihrem Verlorengehen
seitens der Christen als heilig erachtet und als ein
Geheimgottesdienstplatz benutzt, bis die christliche Religion um 320
nach Chr. freigelassen wird. Nachher wurden die korinthischen Säulen
in diese Höhle mit dem Stützzweck erbaut, Mosaikverkleidungen
gemacht und am Ende der 4. Jahrhunderte in eine Kirche umgewandelt
Kloster
Alahan:
Das Kloster befindet sich in Mut, im Landkreis Mersin. Es ist 60 km
vom Korykos Hotel entfernt. Das Kloster Alahan wurde im 5.Jhr gebaut
und ist mit ihrer Struktur, Materialien, Entwurf und Dekoration
einer der wenigen Beispiele für die religöse Architektur der
byzantinischen Zeit.
Das Kloster, das mit der natürlichen Struktur verflochten ist,
besteht aus dem Kloster, einer Kirche und Nebengebäuden.
St
Paulus Brunnen:
Der St. Paulus Brunnen befindet sich im Tarsus Bezirk von Mersin. St
Paulus, der in Tarsus geboren wurde, ist einer der wichtigsten
Personen im Christentum. Man glaubt, dass dieser Brunnen des St
Paulus Heilkräfte besitzt. Es ist eine beliebte Touristenstätte. Der
Brunnen ist 80 km vom Korykos Hotel entfernt.
St Paulus Kirche:
Die St.Paulus Kirche befindet sich im Tarsus Bezirk von Mersin und
ist 80 km vom Korykos Hotel entfernt. Der in Tarsus geboren St.Paulus,
seine dortige Kirche und Brunnen ist als geistliche Stätte anerkannt
und mit der traditionellen Stadtstruktur verflochten. Sie befindet
sich auf der Liste der Welterbschaften.
Eshab-ý Kehf:
Eshab-ý Kehf beindet sich im Tarsus Bezirk von Mersin und ist 90 km
vom Korykos Hotel entfernt. Die Eshab-Kehf Höhle in Tarsus ist in
vielen Religionen als „Sieben Schläfer“ bekannt und man glaubt das
dort sieben heilige Jünglinge „schlafen“.
Man glaubt die Sieben Schläfer auch in anderen Orten Anatoliens.
Wer waren Sie, wieso schlafen Sie? Die Sieben Schläfer sind in der
Türkei sehr bekannt. Die Geschichte der sieben Jünglinge wurde im
Volk aus verschiedener Weise erzählt. Von Sprache zur Sprache, von
Generation zur Generation hat sich ihre Geschichte verändert. Der
übereinstimmende Aspekt aller Geschichten ist die Widerstand der
Jünglingen gegen die versuchte Unterdrückung ihres Glaubens.
Die offizielle Religion des römischen Imperiums um 250 war
polytheistisch.
Die Ausbreitung des Christentums im römischen Imperium wurde von
Seiten der Regierung nicht toleriert. Eine kontinuierliche Jagd nach
Christen begann.
Sieben Jünglingen die das Christentum akzeptierten, flüchteten in
eine Höhle und fielen in einen tiefen Schlaf. Als bekannt wurde,
dass die Jünglinge sich in der Höhle versteckten, wurde der Eingang
der Höhle von römischen Verwaltern zugemauert.
St
Petrus Kirche:
Eine natürliche Höhle 2 km von Antakya am Fuße des Berges, in der
Nähe des Antakya-Reyhanlý Weges, dessen Eingang zugemauert ist. Am
Beginn des Christentums wurde sie als Kirche genutzt und wird in
Verbindung mit dem Apostel St.Petrus gebracht, der um das
Christentum zu verbreiten nach Antakya kam. (im 1.Jhr.). Der Eingang
wurde der später gesperrt. Die Kirche, immer noch ein Teil des
Museums, wurde 1963 vom Papst Paul VI. als Wallfahrtsort ausgerufen.
Jedes Jahr am 29.Juni veranstaltet die katholische Kirche hier einen
viel besuchten Gottesdienst.
In der Nähe der Kirche befindet sich eine in die Felsen gehauene
Büste.
Die Büste wird Haron genannt und wurde zu Zeiten Antiochus des IV.
gehauen. Sie diente dazu die Pest zu stoppen, die sich im 2.Jhr. v.Chr.
verbreitete.
KULTUR TOURISM

Himmel - Hölle:
6 km entfernt vom Korykos Hotel. Falls Sie fragen ob auf Erden
Himmel und Hölle möglich ist, dann antworten wir dass es in Mersin
möglich ist. Die Himmel-Hölle Konkaven, wie auch andere Konkaven in
der Gegend hatten eine heilige Bedeutung zur antiken Zeit. Als
erstes stößt man auf die Überbleibsel einer antiken Stadt, dann
einen Zeus Tempel und dann auf die zwei Konkaven und Höhlen die
heilig sind in polytheistischen Kulturen. Abgesehen von den
Touristen besucht auch das umliegende Volk die Stätten mit Emotionen.
Der Himmelsgraben war zur antiken Zeit als Korykos Höhle bekannt,
und steht aus großen und tiefen Gruben, ist einer von zwei
Naturwundern.
Himmel:
Die 450 Stufen dieser Höhle werden Sie führen. Am Eingang zu dieser
Höhle wurde eine kleine Kirche von Paulus gebaut. Nach dem Eingang
führen 150 Stufen zum Boden.
Hölle: Die als Hölle oder Arasat genannte Graben befindet sich 75m
nördlich des Himmelgrabens zwischen Felsen. Da die Seitenwände nach
innen gekehrt sind ist der Abstieg nicht leicht. Dieser Ort, an dem
Typhon gefangen gehalten worden ist, kann einen erschrecken.
Asthma
(Astým) Höhle: Eine andere Begebenheit in der Gegend ist die Asthma
Höhle. Die Tiefe beträgt 20 m, sie besteht aus verschieden farbigen
Stalaktiten und Stalagmiten. Die Temperatur beträgt immer 14 Grad
und Luftfeuchtigkeit ist bei 85-98%. Die Höhle soll gut für Menschen
mit Asthma sein und Wünschen die am Eingang gewünscht werden sollen
in Erfüllung gehen.

Drei Schönheiten (Üçgüzeller) Mosaik Museum:
5 km vom Korykos Hotel entfernt. Das Drei Schönheiten Mosaik ist
nahe am Meer; in einer Steinstruktur einige Meter entfernt wird das
in der 2. Hälfte des 4.Jahrh. entstandene Mosaik, dessen
künstlerischer Wert unschätzbar ist, beschützt.
Poimenios, ein hochrangiger Staatsdiener im Oströmischen Reich, hat
an der Quelle des „geheimnisvollen“ Süßwasserstromes in der Bucht
ein Bad errichten lassen. Er hat am Boden des Bades ein Mosaik von
den Himmelsmädchen machen lassen.
Korikos
Burg :
800 m vom Korykos Hotel entfernt. Am 60.km der
Mersin-Erdemli-Silifke Strasse in der Ortschaft Kýzkalesi. Die Stadt
war zur römischen und byzantinischer Zeit als auch in Zeiten des
Islams stark besiedelt. In Ausgrabungen wurde festgestellt, das die
erste Besiedlung im 4.Jahruh. v.Chr. geschah. Im 1.Jahrh. v.Chr. hat
die Stadt ihre eigene Währung herausgebracht. Herodot schreibt, dass
die Stadt Georoges, von einem Zyprioten gegründet wurde. Korikos war
eine Hafenstadt in Kilikien und hat deswegen oft den Besitzer
gewechselt. Als im 4.Jahrh. v.Chr. Silifke von Seleukhos Nikador
gegründet wurde, kam sie unter die Führung Korikos. Die Stadt wurde
römisch im Jahr 72 und blieb bis 450 unter Rom. In dieser Zeit
wurden große Fortschritte in der Agrikultur gemacht und die Stadt
wurde zum Zentrum der Olivenölexporte. Die Byzantiner errichteten
starke Wälle gegen die Anstürme der Araber. Im 13. Jahrh. Zu Zeiten
der kilikisch-armenischen Könige wurde die Stadt zu einer wichtigen
Hafenstadt; sie wurde kontinuierlich von genuseischen und
venedigschen Schiffen angesteuert. Korikos wurde 1448 von
Karamanoðlu Ýbrahim Bey eingenommen und neu bebaut. Einige Überreste
sind noch vorhanden wie zum Beispiel In- und Außenburg, Kirchen,
Zisternen, Felsgräber und römische Steinwege.
Sie hat den Namen von der Burg auf der Insel. Die viereckige Burg
besteht aus zwei Ineinandergegenden Mauern. Sie ist umgeben von
einem Graben. Der Eingang wurde durch eine bewegliche Brücke
gewährleistet, die heute nicht mehr vorhanden ist. Die heutige Burg
trägt die Architekturmerkmale des Mittelalters
Adam
Felsen:
6 Km vom Korykos Hotel entfernt.
Am 7. Kilometerstein des Weges von Kýzkalesin zum Hüseyiler Köy,
nach Westen abbiegen, nach 1 km erreicht man das Tal des
Teufelsflusses. 10 verschiedene in die Felsen geschlagene Aufsätze
sind vorhanden.
Man stößt auf Figuren von 11 Männern, 4 Frauen, 2 Kinder und einer
Bergziege.
Man vermutet sie stammen aus der früh-hellenistischen oder früh-römischen
Epoche.
Der
blutige Divan (Kanlý Divane):
20 km vom Korykos Hotel entfernt.
Man glaubt dass der Name dieser antiken Stadt daher kommt, dass
Verurteilte in tiefe Gräben geworfen wurden, wo wilde Tiere sie
zerfleischten.
Auf dem Silifke Weg 15 km. im Gebiet Ayaþ (45 km zum Zentrum
Mersin.)
Kanyteleis – Neapolis Ruinen befinden sich hier.
Vom Hauptweg für ein 3 km langer Asphaltweg zur antiken Stadt.
Dieser Weg ist eine antike römische Strasse. Dieser Ort war der
heilige Plazt des Olba Königreiches, wurde in der westlichen Welt im
19.Jahrh. durch seine Ruinen bekannt. Später im Jahr 408 wurde diese
Gegend vom byzantinischem Kaiser Teodosyus II. in Neapolis (Neustadt)
umgewandelt. Die Stadt zu dieser Zeit auf. Es befindet sich 10 km
vom
Uzuncaburç
und Olba: sind 45 km vom Korykos Hotel entfernt.
Zwischen den Toros Gebirge und den Wäldern im Bezirk Silifke am
30.km Stein befindet sich das Plato wo Olba gegründet wurde.
Zur hellenistischen Zeit war Uzuncaburç, 4 östlich von Olba, eine
heilige Stätte. Im Jahr 72, zu Zeiten des Kaisers Vespasians wurde
Olba getrennt und als eine neue Siedlung mit dem Namen "Diocaesarea“
befestigt. Diese neue Siedlung hatte auch das recht sein eigenes
Geld zu prägen. Die Stadt Olba, 4 km östlich von Uzuncaburç, war
eine wichtige Siedlung, der Zeus Tempel aber befand sich Uzuncaburç.Aber
die Römer haben, nach dem sie das Gebiet im 1.Jahrh. eingenommen
hatten, dem Zeus Tempel Wichtigkeit beigemessen und von Olba
getrennt. Sie haben eine neue Siedlung mit dem Namen Diocaesarea
gegründet. Abgesehen vom Zeus Tempel und der Stadtburg sind aller
Bauten von römischer Zeit. Die Gegend wurde zu Zeiten Byzanz als
Siedlungsgebiet benutzt.
Die Ruinen Vorort sind diese.
Es befindet sich 30 km südlich von Silifke in einer Höhe von 1200m.
Die Stadt war zu römischen und byzantinischen Zeiten belebt,
abgesehen von einem Zeus Tempel und einem antiken Theater befinden
sich dort Felsgräber.
Silifke
Burg: 25 km vom Korykos Hotel entfernt. Die Burg wurde von der Stadt
aus auf dem im westen gelegenen Hügel in einer ovalen Form wurde
erbaut. In der antiken Zeit als die Gegend als Kokysionoros bekannt,
befand sich im Mittelpunkt ein Tempel für die Göttin Athena Kanetis.
Aufgrund primärer Untersuchen ergab sich das die Besiedlung auf
Hellenischtische oder früh-römische Zeit zurück geht; die Burg wurde
im 7.Jahrh. von Byzantiner gegen die Araber in ovaler Form verstärkt.
Die Burg lebte durch die Zeiten der armenisch-kilikischen Könige,
der Franken, der Seljuken, der Karamanoðlu und Osmanen. Die Burg
wurde im 19.Jahrh. von Abendteurern und Forschern Kapitän Beaufort
und V. Langlois untersucht. Evliya Çelebi, schreibt das die Burg 23
Türme, 1 Mosche (zu Zeiten von Sultan Beyazid II. erbaut) und 60
Häusern beherbergte. Von den Türmen sind nur noch 10 erhalten. Eine
zweite Mauer am Haupteingang der Burg diente als Sicherheitskorridor.
Genügend archäologische Ausgrabungen oder Recherchen wurden in der
Burg nicht unternommen. In der Burg sind Überbleibsel von Zisternen
und Depots vorhanden.
Von der Zitadelle und den Stadtumgebenden Wänden ist heute keine
Spur mehr übrig.
Friedrich Barbarossa Denkmal: 30 km vom Korykos Hotel entfernt.
Das FRIEDRICH BARBAROSSA DENKMAL
Der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Friedrich, ertrank am 10
Juni 1190 im Fluss Göksu auf dem Weg nach Palästina auf dem 3.
Kreuzzug.
1971 wurde von der Deutschen Botschaft ein Gedenkstein für den
ertrunken Friedrich Barbarossa gestiftet. Es befindet sich am
rechten Straßenrand am 9.Kilometer des Silifke – Konya Weges.
Diese Höhle wurde im 4.Jahrh. in eine Kirche umgewandelt.
Nach der offiziellen Anerkennungen des Christentums wurden viele
Höhlenkirchen mit dem Abbild von Maria beschmückt, diese Höhle mit
der Heiligen Tekla Kirche überlebte nur noch mit einem Teil der
Abszisse; Kaiser Zenon lies zur Widmung der Heiligen Tekla die Nord
Kirche errichten,
einige Bäder, Zisternen, Gräber und Stadtmauern haben bis heute
überlebt.
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